Kinderoper nach 'La Cenerentola' von G. Rossini
Jedes Kind kennt die zauberhafte und poetische Geschichte vom schönen Aschenputtel, das immer zu Hause Erbsen zählen muss, wenn die eifersüchtigen Schwestern zum Tanz ins Schloss gehen. Ebenso zauberhaft ist die Musik von Rossini - die Oper „La Cenerentola“ gehört zu Recht zu den meistgespielten Märchenopern.
Kindermusiktheater von L. Wenzel
Nick ist ein kleines Phantömchen, das seit vielen hundert Jahren in den Opernhäusern der Welt herumspukt.
Die Geschichte beginnt im Wohnzimmer der Familie Stahlbaum am Geburtstag der kleinen Marie, die einen wunderschönen Nussknacker geschenkt bekommt. Doch als sie in der Nacht noch einmal nach dem Geschenk sehen will, erlebt sie Erstaunliches:
nach dem gleichnamigen Märchen von Hans Christian Andersen
Kinderoper von Esther Hilsberg
Warum werden Menschen plötzlich gefühlskalt? Und wie findet man heute noch wahre Freundschaft und Liebe?
Das Mädchen Gerda folgt den Spuren ihres Freundes Kay, der mitten im Sommer mit einem Schlitten zu einem unbekannten Ziel aufbricht...
Das Märchen von Dornröschen kennt jeder – oder doch nicht? Die Aufführung in der Kammeroper Köln beginnt in der Bücherei, wo sich Reinhold beim Aufräumen immer mehr in ein Märchenbuch vertieft und dort von König Ringold liest, der sich gerade über die Geburt seiner Tochter Röschen freut.
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Im Märchenland, zur Märchenzeit... erzählt das Sandmännchen die Geschichte von Hänsel und Gretel und nimmt große und kleine Zuschauer mit auf eine wunderbare musikalische Reise. Alle zittern mit, wenn die hungrigen Geschwister sich allein im Wald verirren und auf die böse Hexe mit ihrem leckeren Lebkuchenhaus treffen.
Im Märchenland, zur Märchenzeit… erzählt das Sandmännchen die Geschichte von Hänsel und Gretel und nimmt große und kleine Zuschauer mit auf eine wundersame Reise. Alle zittern mit, wenn die hungrigen Geschwister allein im Wald nicht mehr weiter wissen und auf die böse Hexe mit ihrem leckeren Lebkuchenhaus treffen.
Operetten-Revue von Ralph Benatzky
„Es muss was Wunderbares sein…“
Wer kennt sie nicht, die wunderbare Geschichte um den ebenso eifrigen wie unsterblich in seine Arbeitgeberin, die Rössl-Wirtin Josepha Vogelhuber, verliebten Zahlkellner Leopold?